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2. Ausbildungstag der Löschgemeinschaft Stolpen
14.04.2012
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Der diesjährige Ausbildungstag fand in Helmsdorf statt. An drei verschiedenen Stationen wurden theoretische und praktische Übungen durchgeführt. An einer Station wurde ein Verkehrsunfall simuliert. Neben den Bergen von Verletzten ging es auch darum, die richtige Anwendung eines Hebekissens zu erlernen.
In einer Lagerhalle mussten vermisste Personen gerettet werden. Das Schwierige hierbei war, dass in der Halle viele Chemikalien lagerten und der Qualm die Sicht stark einschränkte.
Bei der letzten Station wurde der Umgang und das richtige Einsetzten des Hohlstrahlrohres in Theorie und Praxis erklärt. Dank allen Helfern für den gelungenen Ausbildungstag.
Vielen Dank auch der Unitec Helmsdorf für die Bereitstellung des Übungsobjektes.
Wir haben es geschafft!!!
18.06.2011
Beim 5. Kreiswettkampf um den Wanderpokal des Kreisfeuerwehrverbandes Sächsische Schweiz Osterzgebirge am 18.06.2011 in Dohna erkämpfte unsere Wettkampgruppe den Wanderpokal.Der Pokalwettkampf war von den Veranstaltern vorbildlich vorbereitet. Besonders erwähnenswert war die Bereitschaft der Stadt Dohna den Kunstrasenplatz für diesen Wettkampf zur Verfügung zu stellen.
Bei diesem Wettkampf hatten wir das Glück, dass wir das dritte Mal in Folge den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen durften. Jetzt sind wir stolze Besitzer dieser Tropähe.
Für uns ist es natürlich Ansporn unsere Wettkanpfergebnisse noch weiter zu verbessern.
Telefonmast auf Fahrbahn
08.06.2011
Unter dem Einsatzstichwort: "TH klein Ziegeleistrasse Helmsdorf, Telefonmast auf Fahrbahn" wurden wir am 08.06 um 14:10 Uhr von der Leitstelle Pirna arlamiert. Am Einssatzort fanden wir einen weggebrochenen Telefonmast, der auf der Strasse hing. Nach Rücksprache mit Polizei und Leitstelle sperrten wir die Strasse vollständig, da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wann die Telefonleitung wieder in Stand gesetzt wird.
Stolpen und der Hochwasserschutz
09.02.2011
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Der Stolpener Stadtrat hat sich zu Beginn des neuen Jahres mit dem Hochwasserschutz beschäftigt. Es wurden Schwachstellen angesprochen und Maßnahmen zu deren Beseitigung vorgeschlagen.

Sächsische Zeitung vom 09.02.2011 Artikel lesen

Stolpen muss Hochwasserschutz verbessern

Foto M.Haßpacher
Bei lang anhaltendem oder starkem Regen nehmen die Felder kein Wasser mehr auf.
Der Abzweig Helmsdorf ist dann überschwemmt. Foto: M. Haßpacher


Helmsdorf
Dorfbäche, die Wesenitz und das Wasser von den Feldern werden immer öfter zum Problem. Das soll sich jedoch bald ändern.

Von Anja Weber
WEBER.ANJA@DD-V. DE
Stolpener Stadträte und die Stadtverwaltung wollen sich in diesem Jahr verstärkt dem Thema Hochwasserschutz stellen. Schwerpunkte gibt es einige. Denn bei jedem Hochwasser schwappt die Wesenitz über die Ufer, strömt das Wasser von den Feldern auf die Straßen, und auch der Langenwolmsdorfer Dorfbach füllt sich zumindest randvoll. Um Hochwasserschäden wie im August 2010 zu verhindern, sollen konkrete Maßnahmen aufgelistet werden. Die Stolpener Stadträte fordern ein konkretes Konzept, wie die Betroffenen ähnlichen Situationen vorbeugen und auch größere Schäden verhindern können.
PROBLEM: GESTRÜPP SAMMELT SICH IN BACHLÄUFEN
Die von den Stadträten aufgelisteten Schwerpunkte reichen von verrotteten Bäumen an Bächen bis hin zu bebauten Uferbereichen, die ebenfalls eine Gefahr darstellen. Stadtrat Klaus Geißler (FDP) kritisiert, dass nach dem Augusthochwasser zwar alte Bäume und Gestrüpp aus den Bächen herausgeholt, jedoch noch nicht überall abtransportiert wurden. Außerdem sollten seiner Meinung nach an der Landzunge, wo der Langenwolmsdorfer Dorfbach in die Wesenitz fließt, die unterspülten Bäume abgesägt werden.
PROBLEM: BAUSCHUTT AM UFER KANN DURCHLÄSSE VERSTOPFEN
Einen weiteren Schwerpunkt sehen die Stadträte in der ufernahen Bebauung beziehungsweise Ablagerungen von Bauschutt oder auch Holzstapeln. Führen die Flüsse Hochwasser, reißen sie alles mit, was im Weg steht oder liegt. Die Folge: Brücken und Durchlässe sind versperrt. Detlef Wächtler (CDU) schlägt vor, dass die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in ihren Dienststunden die Flussläufe abgehen sollten, um die gefährlichsten Stellen aufzuspüren. Das hätte für den einen oder anderen Grundstücksbesitzer Konsequenzen. Er müsste die ufernahen Randbereiche beräumen. Das Problem ist dem Stolpener Bürgermeister Uwe Steglich (FDP) nicht neu. So seien zum Beispiel in Helmsdorf Gräben zugeschüttet und Zäune daraufgebaut worden. Die Folge davon ist, dass jetzt auch mehr Wasser in die Grundstücke läuft. Bürgermeister Uwe Steglich hält es jedoch nicht für durchsetzbar, dass die ufernahe Bebauung komplett abgerissen wird. "Die Stadträte müssten sich dann einig sein, dass wir in solchen Fällen konsequent vorgehen und die Eigentümer zum Abriss auffordern", sagt er. Ausnahmen dürfe es dann jedoch nicht geben. Konkret will die Stadt jetzt gegen an den Bächen abgelagerte Reisighaufen und Holzstapel vorgehen. Außerdem will der Bürgermeister die Landestalsperrenverwaltung als zuständige Behörde für die Wesenitz stärker in die Pflicht nehmen. Denn vor allem an der Wesenitz müsste eine Reihe von Maßnahmen aus der vorliegenden Hochwasserschutzkonzeption durch die Landestalsperrenverwaltung umgesetzt werden.
PROBLEM: WASSER FLIESST UNKONTROLLIERT VON FELDERN
Als weiteres Problem kristallisierte sich bei jüngsten Überschwemmungen von den Feldern abfließendes Wasser heraus. So wurde unter anderem im Januar der Abzweig nach Helmsdorf zum wiederholten Mal überspült. Stadtrat Lutz Lietze (Stolpener Wählervereinigung) forderte, die Landwirte in die Diskussionen um den Hochwasserschutz einzubeziehen, um das unkontrollierte Ablaufen der Wassermassen von den Feldern zu stoppen. "Das geht sicher nicht an allen Stellen, aber dort, wo es beherrschbar ist, sollten notwendige Maßnahmen ergriffen werden", sagt er. Bauamtsleiter Jörg Rutscher sieht das Problem in der Landwirtschaft vor allen in einer zum Teil mangelhaften Entwässerung der Felder. "Wir müssen zuerst klären, wie diese gewährleistet werden kann", sagt er. Er erinnerte daran, dass früher auch einmal Gräben an den Feldern geöffnet wurden, damit Wasser abfließen kann. Querrinnen allein bringen seiner Meinung nach nicht den gewünschten Erfolg, es müsse ein funktionierendes Vorflutsystem sichergestellt werden. Weitere Gespräche mit den Landwirten sind hierbei unabdingbar.


Die diesjährige Jahreshauptversammlung stand wieder ganz im Zeichen des Rückblicks auf das vergangene Ausbildungsjahr. Besonders wurde hervorgehoben, was uns gut gelungen ist und was noch verbessert werden könnte.
Ehrenamtspreis
21.01.2011
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Helmsdorf e.V. wurde mit dem Ehrenamtspreis des Jahres 2011 der Stadt Stolpen in der Kategorie Soziales und kommunalpolitisches Engagement ausgezeichnet.
Weihnachtsbaumverbrennen
15.01.2011
Der Katastrophen-Voralarm wurde aufgehoben, und wir konnten wie geplant unser Weihnachtsbaumverbrennen stattfinden lassen.
Die Bilder stellte uns freundlicherweise Andreas Thomaier zur Verfügung.

Sächsische Zeitung vom 17.01.2011 Artikel lesen

Die letzten Weihnachtsbäume verschwinden im Feuer

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In Helmsdorf hatten viele Weihnachtsbäume in diesem Jahr ein langes Leben. Erst am Sonnabend war endgültig Schluss mit dem nadelnden Grün. Die Kameraden der Helmsdorfer Feuerwehr hatten zum traditionellen Baumverbrennen eingeladen. Meterhoch schlugen die Flammen in den Helmsdorfer Himmel - fleißig gefüttert von Clemens Rüdiger, Maik Müller und Sandro Richter (v.l.n.r.). Zirka 80 bis 100 Einwohner waren gekommen, um dem Spektakel beizuwohnen. Es wurde ein langer Abend. Noch bis Mitternacht wurde in Helmsdorf munter gefeiert - mit Bratwurst vom Grill und Musik aus der Dose. Auch Durst brauchte niemand zu leiden. Bier gab es für nur einen Euro, was seinen Teil zur guten Laune auf dem Dorfplatz beigetragen haben dürfte.


Hochwasseralarm
14.01.2011
Am 14. Januar musste gegen 10 Uhr Hochwasseralarm ausgelöst werden. Das starke Tauwetter und der Regen ließen den Wesenitzpegel wieder ansteigen. Unser Einsatz beschränkte sich auf den Aufbau von Sandsackbarrieren an Straßen und Wegen. Betroffenen Wesenitzanliegern wurde geholfen das Grundstück so gut wie möglich zu schützen.
Brand Burg Stolpen
13.01.2011
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Gegen 23.20 Uhr wurde Alarm ausgelöst. Beim Eintreffen am Brandobjekt stellte sich heraus, dass durch die Brandmeldeanlage ein Fehlalarm ausgelöst worden ist.

Sächsische Zeitung vom 15/16.01.2011 Artikel lesen

Beschlagener Spiegel löst Fehlalarm aus

Auf der Burg Stolpen brennt es - das wurde zumindest per Brandmelder in der Nacht zum Freitag an die Rettungsleitstelle in Pirna gesendet. Zum Glück stellte sich das als Fehlalrm heraus. Allerdings war da die "Rettungsaktion" in vollem Gange. Denn wenn es auf der Burg brennt, gilt die höchste Alarmstufe, alle Stolpener Ortswehren und auch die Neustädter Feuerwehr müssen ausrücken.

Burgchef Jürgen Major wurde gegen 23 Uhr vom Wachdienst informiert. "Ich bin zeitgleich mit der Feuerwehr eingetroffen und konnte sogar das Burgtor noch aufschließen", sagte er. Zum Glück sah er nirgends Rauch oder Flammen. "Es war natürlich viel Aufregung dabei. Letztlich sind wir jedoch froh, dass nichts passiert ist", sagt er.

Ausgelöst wurde der Fehlalarm durch einen beschlagenen Spiegel im Warnsystem. Das technische Problem sei auf der Burg schon bekannt. Schon einmal rückten die Feuerwehren umsonst aus. Der Burgchef Jürgen Major will jetzt nochmal mit der Firma verhandeln, die das Alarmsystem installiert hat.


Am 20. November wurden unsere Kameraden um 0:25 Uhr von der Sirene aus der Nachtruhe gerissen. Der Einsatzaufrag lautete: Brand eines Strohlagers in Rennersdorf Neudörfel.
Die freiwillige Feuerwehr Helmsdorf beging mit einem Gerätehausfest den 70. Jahrestag ihrer Gründung.
Nach Starken Regenfällen drangen Wassermassen von den Feldern in den Ortskern ein. Erneut wurde die Wesenitzstraße im Bereich Gemeindezentrum zum größten Teil überflutet.
Hilfeleistung Wasser und Schlammeinspülung
27.08.2010
16.08.2010
12.08.2010
Alle drei Einsätze hatten die gleiche Ursache:
Erneute starke Regenfälle lösten wieder Überschwemmungen aus. Wassermassen und Schlammeinspülung von den Feldern waren jedesmal die Folge. Wasser und Schlamm drang in Keller ein. Mit mehreren Tauchpumpen und einem Nasssauger konnte der Schaden gelindert bzw. behoben werden.